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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Dienstag, 13. April 2021 10:14 Uhr
Neue Allgemeinverfügung des Kreises Höxter: Einkaufen wieder nur mit Termin
Montag, 12. April 2021 10:12 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.339 (+6) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 4.022 (+3) Personen als genesen und 180 (+3) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 137 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 67,736 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 49  
  • Beverungen 13  (-2)
  • Borgentreich 6 (-1)
  • Brakel 22 (+4) 
  • Höxter 34 (0)
  • Marienmünster 3 (+1)
  • Nieheim 7 (-1)  
  • Steinheim 24 (+1)
  • Warburg 21 (0)
  • Willebadessen 1 (0)
Sonntag, 11. April 2021 10:06 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.333 (+25) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 3.019 (+12) Personen als genesen und 177 (+13) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 137 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 69,162 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 48 (-1)  
  • Beverungen 15  (+2)
  • Borgentreich 7 (+1)
  • Brakel 18 (+4) 
  • Höxter 34 (0)
  • Marienmünster 2 (0)
  • Nieheim 8 (0)  
  • Steinheim 23 (+2)
  • Warburg 21 (+4)
  • Willebadessen 1 (+1)
Samstag, 10. April 2021 12:14 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.308 (+16) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 3.007 (+17) Personen als genesen und 164 (-1) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 137 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 49,198 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 49 (-1)  
  • Beverungen 13  (-1)
  • Borgentreich 6 (+1)
  • Brakel 14 (+1) 
  • Höxter 34 (-1)
  • Marienmünster 2 (0)
  • Nieheim 8 (0)  
  • Steinheim 21 (0)
  • Warburg 17 (+2)
  • Willebadessen 0 (-2)
Samstag, 10. April 2021 06:37 Uhr

Brakel/ Kreis Höxter (r). Aufgrund vermehrter Impfstofflieferungen kann das Impfzentrum in Brakel kurzfristig rund 300 zusätzliche Impftermine am Samstag und Sonntag anbieten. Impfberechtigt sind Personen mit Vorerkrankungen und Angehörige bestimmter Berufsgruppen, die in der Impfreihenfolge der Priorität 2 angehören, sowie Menschen der Jahrgänge 1942, 1943 und älter. 

„Hierfür hat das Organisationsteam des Impfzentrums ein regionales Buchungsportal freigeschaltet“, erklärt der organisatorische Leiter des Impfzentrums, Matthias Potthoff. Ab sofort können dort Termine für dieses Wochenende gebucht werden.

Telefonische Buchungen sind für diese Impftermine nicht möglich. Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich über das Online-Buchungsportal des Impfzentrums im Kreis Höxter unter:

www.impfung-kreis-hoexter.de.

"Es ist nicht möglich, einfach ohne Termin zum Impfzentrum zu kommen. Geimpft werden nur Impfberechtigte mit fest gebuchtem Termin“, betont Potthoff.

Region Aktiv
Montag, 12. April 2021 12:22 Uhr
Kreis Höxter: Mehr Geld für 1.300 Beschäftigte im Bäckerhandwerk
Montag, 12. April 2021 10:02 Uhr

Kreis Höxter (r). Am 05. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Jedes Jahr laden zahlreiche Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu vielen verschiedenen Aktionen ein, um auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Mal lautet das Motto: „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ Es ist ein Aufruf an alle Menschen, Missstände aufzudecken, Teilhabe-Barrieren sichtbar zu machen und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte einzusetzen – für mehr Miteinander statt Nebeneinander. 

Auch ein Aktionsbündnis aus dem Kreis Höxter ruft Menschen mit und ohne Behinderung auf, ihre Stimme für Inklusion zu erheben. „Was braucht es, um Gleichstellung zu erreichen? Wie kann Inklusion gelingen? Was muss sich in deiner Stadt verändern? Warum ist dir Inklusion wichtig?“ Das Aktionsbündnis ruft dazu auf, Forderungen und Visionen in kurzen Videostatements oder Fotos aufzunehmen und zuzusenden. Hieraus werden Filme und Plakate erstellt, die zum Aktionstag veröffentlicht werden. 

„Leider können wir in diesem Jahr nicht auf die Straße gehen, um auf die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Trotzdem wollen wir ein Zeichen setzen, denn gerade Corona hat gezeigt, dass auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft noch einige Barrieren abzubauen sind“; so Corina Murawski vom Netzwerk Barrierefreier Kreis Höxter. Mit Botschaften für mehr Gleichstellung, Gleichberechtigung und Solidarität soll hierauf aufmerksam gemacht werden. „Mitmachen können alle! Schickt uns eure Botschaften für mehr Gleichstellung, Gleichberechtigung und Solidarität per Video oder Foto! Nehmt einfach ein Video oder Foto mit eurer (Handy-)kamera auf. Ihr könnt dort eine Botschaft vorlesen. Ihr könnt ein Blatt Papier mit eurer Botschaft in die Kamera halten. Ihr könnt etwas singen, lesen oder vortragen. Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.“, so Nicole Zielke von der Theaterwerkstatt Bethel, die das Projekt begleitet. 

Botschaften können bis zum 26.4.21 an hoexter@paritaet-nrw.org gesendet werden. Die Aktion Mensch unterstützt den Protesttag seit mehr als 20 Jahren. Sie koordiniert das Engagement und stellt Förder- sowie Aktionsmittel zur Verfügung. Das Aktionsbündnis ist ein Zusammenschluss von Vereinen, Verbänden und Selbsthilfeinitiativen. Es setzt sich zusammen aus dem Behindertenbeirat Höxter, dem Behindertenbeauftragten Bad Driburg, der Lebenshilfe Brakel – Wohnen Bildung Freizeit gGmbH, der Selbsthilfegruppe für Körperbehinderte VIELFALT, dem Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben OWL, dem Verein muvi e.V., der Theaterwerkstatt Bethel, der Selbsthilfegruppe pro barrierefrei - bad driburg, der Stiftung INTEG , dem Paritätischen Wohlfahrtsverband im Kreis Höxter sowie der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB).

Sonntag, 11. April 2021 09:59 Uhr

Bad Driburg (r). Seit den Sommerferien arbeiten die Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 10 am Gymnasium St. Xaver mit iPads. Darüber hinaus stehen weitere 180 dieser Tablets Schülern und Lehrern der übrigen Jahrgangsstufen für den ausschließlichen Einsatz in der Schule zur Verfügung. Grund genug, nach einem Dreivierteljahr dieser Form des digitalen Lernens eine erste Bilanz zu ziehen.

Unbestritten ist: Digitale Medien bieten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für den Unterricht. Das zeigt sich bereits bei der Anwendung der Tablets in den unterschiedlichen Fächern. Während zum Beispiel im Sportunterricht der Jahrgangsstufe 10 die Schüler ihre Bewegungen bei der Durchführung eines Korblegers im Basketball aufzeichnen und anschließend durch das Abspielen im Zeitlupen-Modus analysieren können, um ihre Wurftechnik zu verfeinern, kann im Deutschunterricht in einer Klasse 8 ein Naturgedicht nicht nur „klassisch“, sondern auch filmisch interpretiert werden: Die Schüler erstellen in Gruppenarbeit kurze Filmsequenzen, die ihrer Ansicht nach zu dem Gedicht und der jeweiligen literarischen Strömung passen, und unterlegen diese mit einem Vortrag des Gedichts. Bei der anschließenden Präsentation wird gemeinsam überlegt, welcher Film dem Text am besten gerecht wird – all das mit hoher Motivation und viel Spaß.

Im Musikunterricht werden interaktive Portfolios über Mozarts Oper „Don Giovanni“ erarbeitet. Und im naturwissenschaftlichen Unterricht haben die Schüler nicht nur die Möglichkeit, einen Versuch mehrere Male anzuschauen, weil sie diesen vorher in einem Film aufgezeichnet haben. Vor allem bietet ihnen die Augmented Reality-Technologie die Möglichkeit, Objekte dreidimensional vor sich zu sehen. Da kann zum Beispiel ein Motor mit sämtlichen technischen Details oder sogar der menschliche Körper mit seinen Organen in allen Ebenen betrachtet und im Hinblick auf seine Funktionsweise untersucht werden.

Dabei wird deutlich: Durch den Einsatz der Tablets verändert sich der Unterricht. Das ist auch deswegen in viel stärkerer Weise als früher der Fall, weil nicht mehr ein Informatikraum aufgesucht werden muss, um auf digitale Medien zugreifen zu können. Vielmehr stehen diese den Schülern in Form der iPads nun permanent zur Verfügung. Dass damit – neben der geschilderten Anzahl an Möglichkeiten − auch Probleme und Schwierigkeiten verbunden sind, ist eine Erfahrung, die Schüler und Lehrer ebenso machen.

Umso wichtiger erscheint es den Verantwortlichen am Gymnasium St. Xaver, diesen Prozess bewusst – in Absprache mit allen Beteiligten – zu steuern und immer wieder das eigene Handeln zu reflektieren. Neben internen Fortbildungen und Konferenzen im Lehrerkollegium und einer Umfrage unter den Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 10, die den eingeschlagenen Weg als positiv bewerteten, bedeutet das auch, den Einsatz der iPads im Unterrichtsalltag immer wieder kritisch zu hinterfragen: Erscheint die Arbeit mit digitalen Medien in dieser oder jener Unterrichtsphase überhaupt sinnvoll oder kann hier nicht viel besser auf „klassische Medien“ wie Heft, Füller oder Tafel zurückgegriffen werden, um den Unterrichtsgegenstand im wahrsten Sinne des Wortes zu „be-greifen“? Und wieviel Zeit wurde bereits vor dem Bildschirm verbracht? Ist daher nicht eher eine Pause oder eine Arbeitsphase an analogen Medien empfehlenswert?

„Wir streben eine Vermischung der Lernformen an“, wie Severin Girolstein, Medienkoordinator am Gymnasium St. Xaver, betont. Es gehe eben nicht darum, traditionelle Lern- und Lehrmethoden durch digitale Medien zu ersetzen, sondern sie zu ergänzen und so die Medienkompetenz der Schüler Tag für Tag zu fördern. Deswegen spricht er im Zusammenhang mit den iPads auch von „digitalen Lernbegleitern“, die es den Schülern ermöglichen, mehr Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen – ein weiteres Argument, das für den Einsatz von Tablets spricht, und eine Erfahrung, die die Lehrer in den Jahrgangsstufen 8 und 10 teilen: Der Unterricht sei durch die Arbeit an den iPads viel stärker projektbezogen. Dies gebe ihnen mehr Zeit, die Schüler in ihrem Lernprozess zu begleiten.

Dass die Jugendlichen aber auch an den Umgang mit den digitalen Endgeräten herangeführt werden müssen, steht außer Frage. Deshalb werden in der Jahrgangsstufe 8 und 10 Workshops durchgeführt, in denen jeder einzelne mit der Funktionsweise seines iPads vertraut gemacht wird. Und bereits ab der Jahrgangstufe 5 lernen die Schüler im Informatikunterricht neben dem Zehn-Finger-Tastschreiben wichtige Grundlagen kennen, die in der digitalen Welt von Bedeutung sind.

Dass sich solch eine intensive Auseinandersetzung mit den neuen Medien bezahlt macht, zeigte sich während der jüngsten Homeschooling-Phase. Vor allem stellt diese Form der Digitalisierung aber auch einen spannenden Prozess im Rahmen der Schulentwicklung dar, der zweifelsohne vielversprechend ist.

Foto: St. Xaver

Freitag, 09. April 2021 09:59 Uhr

Marienmünster/Karlsruhe (red). Im Tötungsfall von Kollerbeck kommt neuer Schwung hinein: Der Fall gehe nun zum Bundesgerichtshof, wie Oberstaatsanwalt Ralf Meyer mitgeteilt hat. Obwohl Ralf Meyer seine Revision nach dem Urteil wieder zurückgezogen hatte, habe hingegen der Verurteilte Rüdiger W. aus Kollerbeck Revision eingelegt. Ende Februar war das Urteil gegen den 54-jährigen Sohn seiner in der Badewanne ertrunkenen damals 79-jährigen Mutter gefallen. Zwei Jahre auf Bewährung hatte Rüdiger W. unter dem Vorsitz von Richter Eric Schülke wegen fahrlässiger Tötung erhalten. Wie bereits mehrfach berichtet wurde, war Rüdiger W. vor dem Landgericht Paderborn angeklagt, seine demente Mutter in der mit Wasser gefüllten Badewanne alleine gelassen zu haben. Sie ging unter und ertrank am 11. August 2020 in der Wanne. Weil das Landgericht in Paderborn nicht zweifelsfrei feststellen konnte, ob eine Tötungsabsicht bestanden habe, verhängten sie eine zweijährige Bewährungsstrafe. Rüdiger W. kam deshalb nach der Untersuchungshaft sofort wieder auf freien Fuß. Nun müsse der Bundesgerichtshof das Urteil als nächstes prüfen, weil der Verurteilte selbst Revision eingelegt hat.

Foto: red

Donnerstag, 08. April 2021 09:28 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Aktion „Blühende Landschaften“ soll auch 2021 für bunte Farbkleckse in der Natur sorgen und im ganzen Kreisgebiet dabei helfen, das Bienen- und Insektensterben zu verhindern. Deshalb laufen beim Klimaschutz-Team des Kreises Höxter die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

Vorgesehen ist, 10.000 Samentüten an die Bürgerinnen und Bürger im Kulturland Kreis Höxter zu verteilen, damit diese ihre eigenen Gärten bienen- und insektenfreundlicher gestalten können. Dank eines Sponsorings von Westenergie und mit Unterstützung des Kreises Höxter werden derzeit die Samentüten vorbereitet. „Da eine Verteilung der Samentüten über die Rathäuser und Touristeninfos wegen der Corona-Situation nicht möglich ist, greifen wir den Ablauf vom letzten Jahr wieder auf. Die Tüten sollen erneut über die Bäckereien und andere örtliche Geschäfte im Kreisgebiet verteilt werden. Einige Bäcker haben schon zugesagt“, erklärt Hendrik Rottländer, der die Aktion bei der Stadt Brakel vorbereitet, genauso wie seine Klimaschutzkolleginnen und -kollegen in den anderen Rathäusern und im Kreishaus.

„Damit die schöne Aktion gelingen kann, wäre es klasse, wenn möglichst viele Bäcker und weitere örtliche Geschäfte wie Fleischer oder Blumenläden bei der Verteilung Ende April mithelfen“, sagt Martina Krog, Klimaschutzbeauftragte des Kreises Höxter. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Carolin Röttger ruft sie deshalb dazu auf, sich beim Klimaschutzmanagement des Kreises zu melden. Sie sammeln die Adressen und bitten darum, die Anzahl der Verkaufsstellen im Kreis Höxter anzugeben und Anschrift, Telefon und E-Mail zu nennen. Alle weiteren Infos zur Verteilung folgen dann.

Für die weitere Planung bittet der Kreis um Anmeldung bis zum Freitag, 16. April, telefonisch unter 05271 / 965-4219 oder per E-Mail: klimaschutz@kreis-hoexter.de. Weitere Informationen gibt es unter www.klimaschutz.kreis-hoexter.de, hier kann auch die Einwilligungserklärung heruntergeladen und dann zurückgeschickt werden.

Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ sollen auch in Corona-Zeiten mit dieser Aktion möglichst viele bienenfreundliche Blumen ausgesät werden, um dem Bienen- und Insektensterben zu begegnen. Alle Akteure danken schon jetzt den Beteiligten für Ihre Unterstützung und allen Bürgerinnen und Bürgern fürs Mitmachen.

Foto: Kreis Höxter

Blaulicht
Sonntag, 11. April 2021 09:47 Uhr
Tabakwaren aus Discounter entwendet
Mittwoch, 07. April 2021 10:32 Uhr

Kreis Höxter (r). Im Laufe des Osterwochenendes haben die Kreispolizeibehörde Höxter und verschiedene Ordnungsämter der Städte im Kreis Höxter gemeinsame Corona-Kontrollen vorgenommen. Während der gemeinsamen Corona-Streifen unter anderem in Marienmünster, Brakel, Höxter und im Bereich des Freizeitsees Godelheim wurden keine Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung festgestellt und waren keine weiteren Maßnahmen nötig. 

Allerdings ergaben sich im Laufe des Wochenendes im Kreisgebiet verschiedene Hinweise auf illegale Feien und Ansammlungen, denen die Polizei nachgegangen ist. Dabei wurden drei größere Feiern festgestellt und aufgelöst.

Am Donnerstag , 1. April, wurde am Ortsrand von Warburg-Bonenburg an einer Hütte in der Feldmark gegen 22 Uhr eine unerlaubte Feier mit rund einem Dutzend Teilnehmern festgestellt. Vor dem Unterstand waren auch mehrere Fahrzeuge abgestellt. Als Polizei und Ordnungsbehörde eintrafen, flüchteten einige Teilnehmer zu Fuß in den angrenzenden Wald. Die Personalien der angetroffenen Personen wurden aufgenommen, auch der Veranstalter wurde festgestellt. Ein angezündetes Lagerfeuer wurde gelöscht, die Feier aufgelöst. Die Beteiligten erwartet jeweils eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige und ein Bußgeld. 

Am Samstag, 3. April, wurde an einer Grillhütte am Ortsrand von Brakel-Bökendorf eine Geburtstagsfeier mit etwa zehn feiernden Personen festgestellt. Gegen 20 Uhr beendeten die Einsatzkräfte der Polizei die unerlaubte Feier, erteilten drei Platzverweise und drei Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen. 

Zuvor war am 3. April gegen 17 Uhr in Brakel im Annenfeld eine Veranstaltung durch die Polizei beendet worden. Hier hatten sich mindestens elf Personen an einem Lagerfeuer bei Bratwurst und Getränken versammelt. Bei Eintreffen der Polizei hatten sich einige Gäste noch unerkannt entfernen können, bei elf Beteiligten wurden die Personalien festgestellt. Sie erwartet jeweils eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige und ein Bußgeld.

Sonntag, 04. April 2021 10:32 Uhr

Brakel (r). Am Samstag, dem 03.04.2021 gegen 23.20 h beobachtete ein Zeuge, wie sich drei Personen an einem Lebensmitteldiscounter mit einer Leiter zu schaffen machten. Mittels der Leiter versuchten die Personen auf das Dach zu gelangen. Daraufhin wurden sie von dem Zeugen angesprochen und sie flüchteten zu Fuß von der Örtlichkeit. Eine Person wird als stämmig beschrieben, die beiden anderen Personen hatten nach Auskunft des Zeugen eine normale Statur. Hinweise bitte an die Polizei Höxter unter 05271/962-0.

Donnerstag, 01. April 2021 11:43 Uhr

Bad Driburg/ Kreis Höxter (r). Der Polizei wurden am Mittwoch, 30. März, vier versuchte Betrugsfälle durch sogenannte "Schockanrufe" gemeldet. Die Anrufer gaben sich als Familienmitglied aus oder gaben an, dass ein Familienmitglied in eine Notlage geraten sei. Die Betrüger versuchten im Telefonat, eine Herausgabe von Bargeld zu erwirken, um die vorgetäuschte Notlage abzuwenden. Insbesondere erklären die Anrufer, dass sich ihre Stimme aufgrund des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes verändert anhöre. 

Der Polizei wurden drei Fälle in Bad Driburg und ein Fall in Brakel gemeldet. Die Betrüger erklärten in einem Fall, dass die Tochter der Angerufenen einen Unfall verursacht habe und zwei Personen, darunter ein Kind, lebensbedrohlich verletzt seien. Um aus dieser Notlage zu gelangen würde Bargeld benötigt. Die Betrüger übten durch zahlreiche Anrufe dermaßen Druck auf eine Dame aus, so dass diese eine fünfstellige Summe Bargeld von der Bank abholte, um das Geld für einen Abholer bereit zu halten. Zu einer Übergabe ist es in diesem Fall letztendlich nicht gekommen. 

Erneut warnt die Polizei daher vor dieser perfiden Betrugsmasche. Es wird geraten, im geringsten Zweifel das Telefonat zu beenden, persönlich eine Vertrauensperson anzusprechen und die Polizei unter "110" anzurufen. Da diese Betrüger hauptsächlich ältere Mitmenschen im Visier haben, bittet die Polizei darum, insbesondere ältere Menschen, Angehörige oder Nachbarn, auf diese Betrugsmasche hinzuweisen. Weitere Informationen und Verhaltenshinweise zu dieser Betrugsmasche stellt die Polizei Höxter im Internet bereit unter der Adresse https://hoexter.polizei.nrw/artikel/tipps-gegen-betrueger-an-telefon-und-haustuer. Die Polizei weist darauf hin, dass Personen, die von Betrügern kontaktiert wurden oder einen Vermögensschaden erlitten haben, sich unmittelbar bei der Polizei melden sollten.

Donnerstag, 01. April 2021 10:27 Uhr

Kreis Höxter (r). Jetzt im Frühjahr sind die Böden witterungsbedingt sehr feucht. Den Beginn der wärmeren Jahreszeit nutzen Landwirte, um die über den Winter angestaute Gülle auf ihre Felder auszubringen und auch das Baugewerbe führt ihre Gewerke fort. Allen gemein ist, dass sie mit ihren schweren Fahrzeugen über das feuchte Erdreich fahren und beim Wiedereinfahren auf die Fahrbahn diese mit erheblichen Schmutz verunreinigen. Dadurch wird die Fahrbahn rutschig und es entsteht eine Unfallgefahr für andere Verkehrsteilnehmer. Insbesondere die Zweirad- beziehungsweise Motorradfahrer, die nun wieder in die Saison starten, sind hier stark betroffen. Gemäß § 32 StVO ist der Verantwortliche dieses Verkehrshindernisses verpflichtet, diese Gefahrenstelle kenntlich zu machen und unverzüglich zu beseitigen. Ist es dunkel, dämmerig oder erfordern es die Sichtverhältnisse in sonstiger Weise, zum Beispiel durch Nebel, sind Beleuchtungsmittel zu benutzen. 

Eine Zuwiderhandlung kann mit einem Bußgeld bis zu 60 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden. Jedoch sollte man die straf- und zivilrechtlichen Folgen eines Verkehrsunfalls bedenken, bei dem ein Verkehrsteilnehmer verletzt und/oder sein Fahrzeug beschädigt wurde. Hier können hohe Schadensersatzsummen entstehen. Als Verursacher sollten Sie daher umgehend eine Reinigung durchführen. "Wenn Sie als Verkehrsteilnehmer eine solche Verunreinigung erkennen, informieren Sie bitte die Polizei", rät Thorsten Lüke, Polizeioberkommissar beim Verkehrsdienst der Polizei Höxter. Um Unfälle zu verhüten, sorgt die Polizei dann für eine Absicherung der Gefahrenstelle und veranlasst nötigenfalls die Reinigung der Straße. Darüber hinaus führt die Polizei Ermittlungen durch, um den Verursacher ausfindig zu machen.

Foto: Polizei Höxter

Politik
Freitag, 09. April 2021 12:08 Uhr
SPD Ortsverein Brakel trifft sich online
Donnerstag, 08. April 2021 18:20 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat das „Städtebauförderprogramm 2021“ und den „Investitionspakt Sportstätten 2021“ veröffentlicht: Insgesamt 14.776.000 Euro fließen daraus in den Kreis. "Wir sind dem Land sehr dankbar, dass im Kulturland Kreis Höxter mit Hilfe dieser Gelder wichtige Projekte umgesetzt werden können", sagt Landrat Michael Stickeln und bringt seine Freude zum Ausdruck, dass mit mehr als fünf Millionen Euro Fördermitteln für die Landesgartenschau 2023 hier ein klares Signal vom Land gesendet werde.

„Erfolgreiche Stadtentwicklung bedeutet immer, sich auf den Wandel einzustellen. Die Corona-Pandemie und die Digitalisierung aller Lebensbereiche sind die aktuellen Herausforderungen, insbesondere für Innenstädte und Ortskerne. Es droht ein zunehmender Funktions- und Attraktivitätsverlust aller Lebensbereiche: Einkaufen, Mobilität, Bildung, Kultur und Versorgung. Die Städtebauförderung hilft, neue Wege zu gehen“, so Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung.

Mit der Veröffentlichung des Städtebauförderprogrammes des Landes Nordrhein Westfalen, bestehend aus den drei neuen Regelprogrammen („Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“) und dem Investitionspakt „Sportstätten“ für das Jahr 2021 werden insgesamt 294 Projekte mit rund 368 Millionen Euro gefördert. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben belaufen sich auf knapp 512 Millionen Euro. Der kommunale Eigenanteil beläuft sich auf rund 143 Millionen Euro. An der Finanzierung der ausgewählten Projekte des Städtebauförderprogramms 2021 beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 195 Millionen Euro, der Bund mit 171 Millionen Euro und die Europäische Union mit zwei Millionen Euro.

Die knapp 14,8 Millionen verteilen sich auf Bad Driburg (1.108.000 Euro), Beverungen (1.500.000 Euro), Borgentreich (4.795.000 Euro), Brakel (104.00 Euro), Höxter (5.299.000 Euro), Nieheim (155.000 Euro), Steinheim (1.714.000 Euro) und Willebadessen (101.000 Euro). Ausführliche Informationen gibt es unter www.kreis-hoexter.de/5666

Dienstag, 06. April 2021 09:46 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat das „Dorferneuerungsprogramm 2021“ veröffentlicht: In diesem Jahr werden in der Dorferneuerung 344 Projekte in 145 Gemeinden mit rund 28,5 Millionen Euro unterstützt. Knapp 2,5 Millionen Euro davon fließen in den Kreis Höxter. „Wir sind sehr froh, dass die eingereichten Bewerbungen aus unseren Städten erfolgreich waren und nun mit Hilfe dieser stolzen Fördersumme wichtige Projekte umgesetzt werden können“, bringt Landrat Michael Stickeln seine Freude zum Ausdruck.

Die Bewerbungen von den Kommunen aber auch von Privatinitiativen waren so überzeugend, dass der Kreis Höxter mit den zugesprochenen Fördermitteln in Höhe von 2,472 Millionen Euro an erster Stelle liegt in ganz Nordrhein-Westfalen vor den Kreisen Euskirchen und Soest. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, weist in der Veröffentlichung des Dorferneuerungsprogramms für das Jahr 2021 darauf hin, dass die ländlichen Räume in NRW mit ihren zahlreichen Dörfern und dörflich geprägten Kommunen Heimat, Lebens- und Wirtschaftsräume für nahezu die Hälfte der Einwohner des Landes sind.

„Menschen machen Dorf: Ob Dorfladen, Dorfgemeinschaftshaus, ein Mehr an Barrierefreiheit oder die dorfgemäße Gestaltung von Plätzen. 28,5 Millionen Euro Finanzmittel unterstützen Gemeinden und zahlreiche private Initiativen bei der tatkräftigen Umsetzung ihrer Ideen", so Scharrenbach. Gerade die herausfordernden Monate der COVID-19-Pandemie zeigten, wie wichtig der öffentliche Raum und generationenübergreifende Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens und damit auch des gelebten Zusammenhalts seien. „In diesen Zeiten ist die ‚Dorferneuerung‘ des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes verlässlicher Partner an der Seite unserer Bürgerinnen und Bürger, Handwerks- und Wirtschaftsbetriebe sowie der Kommunen. Mit der ‚Dorferneuerung 2021‘ legen wir den Grundstein für den weiteren gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entwicklungsperspektiven für unsere kleinen Städte und Gemeinden“, so Ministerin Scharrenbach.

Die 2.472.000 Euro für den Kreis Höxter verteilen sich wie folgt auf die Städte: Bad Driburg bekommt 203.000 Euro, Borgentreich 500.000 Euro, Brakel 383.000 Euro, Höxter 345.000 Euro, Marienmünster 309.000 Euro, Nieheim 58.000 Euro, Steinheim 332.000 Euro, Warburg 278.000 Euro und Willebadessen erhält 64.000 Euro vom Land. Ausführliche Informationen gibt es unter www.kreis-hoexter.de/5656.

Wirtschaft
Donnerstag, 11. März 2021 14:12 Uhr
Jetzt noch anmelden für umfassende Information: Weites Ausbildungsspektrum wird online vorgestellt
Dienstag, 09. Februar 2021 07:37 Uhr

Höxter (red). Das Klinikum Weser-Egge hat am St. Ansgar Krankenhaus die palliativmedizinische Abteilung erweitert und erneuert: Ziel ist die umfassende medizinische und psychosoziale Betreuung von Patienten mit unheilbaren Erkrankungen, häufig begleitet von starken Schmerzen oder anderen belastenden Symptomen.

"Es steht jetzt ein abgetrennter, geschützter Bereich für die Patienten zur Verfügung und wir haben die Zahl der Betten, die zuvor auf der onkologischen Station verteilt waren, auf zehn erhöht", erklärt Oberärztin Dr. Liane Sickmann. Sie ist die ärztliche Leiterin der neuen, modernisierten Palliativstation. Das Behandlungskonzept wurde für die speziellen Bedürfnisse schwerkranker Patienten weiterentwickelt.

Weichen in der letzten Lebensphase

"Wenn klar ist, dass die Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, dann sind wir dafür da, die Lebensqualität in der verbleibenden Zeit zu verbessern. Ziel ist, Schmerzen und andere Symptome wie Atemnot, Übelkeit oder auch Angst und Depression gut zu kontrollieren, in krisenhaften Situationen oder Überforderung einen Ort der Ruhe und Kraft zu bieten und nach Stabilisierung eine Entlassung den Wünschen des Patienten entsprechend zu ermöglichen", beschreibt Dr. Liane Sickmann, die sich bereits seit vielen Jahren um die Palliativpatienten im Klinikum Weser-Egge kümmert.

Zusätzlich zur medizinischen Betreuung umfasst das Behandlungskonzept auch psychische, soziale und spirituelle Aspekte. Dafür gehören zum Behandlungsteam neben speziell weitergebildeten Pflegern und Ärzten auch Psycho- und Ergotherapeuten sowie Mitarbeiter des Sozialmanagements und der Seelsorge.

"Es geht vielfach um intensive Gespräche, mit den Patienten und ihren Angehörigen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen persönlichen Wünschen und Zielen. Manche Patienten wollen Teile ihrer Vergangenheit aufarbeiten, manche sich letzte Wünsche erfüllen, etwas tun, was sie noch nie getan haben, oder ganz in Ruhe ihren Abschied planen," weiß Liane Sickmann. Perspektivisch sollen auf der neuen Palliativstation auch Musik- und Maltherapie angeboten werden.

Ambulante Weiterversorgung

Die Palliativstation arbeitet eng mit den Palliativnetzen der Kreise Höxter und Holzminden zusammen. Diese gemeinnützigen Vereine koordinieren eine ambulante Weiterversorgung der Patienten durch qualifizierte Palliativärzte, Hausärzte und Palliativpflegedienste. Für eine seelische Begleitung stehen dann der ambulante Hospiz- und Beratungsdienst im Kreis Höxter und der ambulante Hospizverein im Landkreis Holzminden zur Verfügung.

Foto: KHWE

Montag, 08. Februar 2021 14:30 Uhr

Bad Driburg (red). Wertschätzung und Solidarität –zwei Begriffe, die während der Corona-Pandemie einen neuen Stellenwert erhalten haben. Das zeigen auch die Bad Driburger Naturparkquellen mit einem Gutschein vom Werbering in Bad Driburg, den jeder Mitarbeiter als „Dankeschön“ für seine Arbeit im schwierigen Jahr 2020 erhalten hat.

Das Dankeschön kam mit der letzten Lohnabrechnung: Alle Mitarbeiter der Bad Driburger Naturparkquellen konnten sich über einen Gutschein des Werberings Bad Driburg freuen. „Wir wollten unseren Mitarbeitern für die gute Arbeit in 2020 danken und einen positiven Abschluss in einem doch schwierigen Jahres bescheren“, erklärt Thomas Dörpinghaus, Geschäftsführer der Bad Driburger Naturparkquellen. „Als Geste der Solidarität und Unterstützung des lokalen Einzelhandels haben wir uns für den Werbering Bad Driburg entschieden, der für jeden Geschmack etwas bietet.“

Lokal „handeln“ - lokal unterstützen

„Die lokale Unterstützung steht für uns als regionaler Betrieb an erster Stelle“, so Geschäftsführer Thomas Dörpinghaus. „Schließlich handeln auch wir auf lokaler Ebene.“ Die Bad Driburger Naturparkquellen seien tief in der Region verwurzelt. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten engagieren wir uns in vielen Projekten für die Menschen hier vor Ort.“ Hierzu gehört das aktive Sponsoring von Vereinen, Veranstaltungen oder aber auch Projekten wie dem Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge.

Mit Zuversicht in 2021

Auch für die Bad Driburger Naturparkquellen war 2020 kein einfaches Jahr. Nachdem das Jahr positiv angelaufen war, kam mit Corona eine jähe Zensur. Vor allem die Schließung der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe sowie der Wegfall von Veranstaltungen und Events sorgte für Einbußen.

„Nachdem wir erst einen Mangel an Pfandflaschen hatten, weil Getränke ähnlich wie Toilettenpapier gehortet wurden, kamen zwar die Flaschen zurück, aber dafür verlangsamte sich insgesamt der Absatz“, erklärt Dörpinghaus. „Jetzt gibt es die ersten Zeichen, dass wir mit neuen Produktentwicklungen gute Anreize schaffen und sich der Markt auch langsam wieder erholt.“

Foto: UGOS

Sport
Montag, 12. April 2021 12:32 Uhr
Trio wechselt zur SG Erkeln-Hembsen
Samstag, 06. März 2021 12:36 Uhr

Kreis Höxter (red). 40.075 Kilometer zu erreichen, ist das Ziel des Projektes „Gemeinsam um die Welt“ während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Der HLC Höxter und die Flüchtlingsinitiative Welcome e. V. laden in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Höxter und dem Kommunalen Integrationszentrum Kreis Höxter zum Mitmachen ein. Die zurückgelegten Kilometer können im Zeitraum der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März einfach unter www.vielfalt-bewegt-hoexter.de oder per E-Mail an post@vielfalt-bewegt-hoexter.de eingereicht werden. Unter dem Motto „Solidarität Grenzenlos – Gemeinsam um die Welt“ wollen die Initiatoren ein Zeichen für grenzenlose Solidarität und gegen Rassismus setzen. Vielfalt und Toleranz bewegt alle – und das nicht nur im sportlichen Sinne, daher sind alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter zum Mitmachen eingeladen. Sei es mit dem Fahrrad, per Rollstuhl, zu Fuß beim Wandern, Joggen oder Spazierengehen, beim Skaten oder auf dem Pferd. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam Kilometer zu sammeln und symbolisch die Welt zu umrunden. Dabei spielt die Fortbewegungsart keine Rolle. Jeder Kilometer zählt.

Foto: KSB

Dienstag, 12. Januar 2021 09:50 Uhr

Erkeln (red). „Wir freuen uns, dass Kai seine Zusage gegeben hat und in Zukunft das Trikot der SG ErkelnHembsen tragen wird. Er wechselt von der SpVg 20 Brakel in unser Team und wird unsere Offensive durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten sehr verstärken!“, freut sich die SG Erkeln-Hembsen.

Natürlich auch ganz zur Freude von Trainer Christian Multhaupt: „Kai kenne ich schon seit der Jugend, daher ist es normal, dass man sich nie ganz aus den Augen verloren und auch seine Karriere verfolgt hat. Zudem ist er vielen aus der Mannschaft bekannt und passt mit seiner angenehmen, unaufgeregten Art gut in unser Team. Sportlich ist er eine absolute Bereicherung, gehört im Kreis Höxter technisch zu den besten Spielern und wird uns mit seiner Erfahrung gut zu Gesicht stehen. Wir freuen uns auf Kai!“ Da es noch keine finale Einigung mit der SpVg Brakel gibt, wäre Fähnrich aktuell ab dem 01.07.2021 für die SG spielberechtigt.

„Ich freue mich auf die Zeit beim TuS und die neue Truppe, bin aber auch der SpVg dankbar, für die letzten Jahre. Zeitlich ist die Option Landesliga nicht mehr machbar, deswegen bin ich froh über die positiven Gespräche, sowie die Einigung mit Boris und Christian. Ob ich jetzt die Freigabe zur Rückrunde bekommen oder erst zum Sommer ist für mich nicht relevant, sondern der geringere Aufwand steht an erster Stelle“, fügt Kai Fähnrich an.

Foto: SG Erkeln-Hembsen

Panorama
Dienstag, 05. Januar 2021 10:47 Uhr
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.: Positive Bilanz für die erste Phase der Verteilung von kostenlosen Schutzmasken
Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr

NRW (red). Schon in den 70er Jahren hat der Pionier des Biologischen Gartenbaues, Heinz Erven aus Remagen, seine Hoch- und Hügelbeete konzipiert und dabei gezeigt, dass man einen 4-Personenhaushalt mit einem Hochbeet in der Größe von 2 m x 12 m fast das ganze Jahr über mit frischem Salat und Gemüse versorgen kann. Willi Hennebrüder von der Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz hat ihn damals mehrfach besucht, um die eigenen Kenntnisse zum biologischen Gärtnern zu verbessern.

Inzwischen hat man aus den Erfahrungen gelernt und das Konzept Schritt für Schritt optimiert. Eine wertvolle Neuerung ist dabei ein Folientunnel der es ermöglicht, dass man schon frühzeitig Salat aus dem eigenen Garten ernten kann. Leider werden beim Aufbau eines solchen Beetes, der Aussaat und der Bepflanzung mangels Kenntnis immer noch Fehler gemacht. Aus diesem Grund hat die Lemgoer BUND-Gruppe eine eigene Internetseite erstellt mit Hinweis auf diverse Möglichkeiten der Hochbeetgestaltung und einem Information zum kostenfreien Download sowie Angaben zur Literatur.

Wichtig ist nach Aussagen des BUND Lemgo, dass bei der Bepflanzung die Regeln der Mischkultur beachtet werden. Zudem gilt der Grundsatz: „Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.“ Der eigene Anbau von Salat und Gemüse ist nach Aussagen des BUND Lemgo auch ein Beitrag zum Klimaschutz, weil er lange Transportwege vermeidet und zudem die eigenen Bioabfälle für die Herstellung von Dünger genutzt werden können. Weitere Informationen findet man auf der Internetseite des BUND Lemgo https://www.bund-lemgo.de/hochbeet.html

Foto: Hochbeet Huchler 

Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

Montag, 07. Dezember 2020 11:04 Uhr

OWL (red). Für rund 1.850 Erstsemester hat im Wintersemester 2020/21 an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe ein aufregender neuer Lebensabschnitt begonnen. Damit ist die Zahl der Erstsemester an der TH OWL gut 14 Prozent höher als im Vorjahr und führt den positiven Trend aus dem Sommersemester fort.

„Wir freuen uns sehr über die gestiegene Zahl an Studierenden an unserer Hochschule“, so Hochschulpräsident Professor Jürgen Krahl. „Wir haben in den vergangenen Monaten mit viel Kreativität unsere digitalen Lehrformate ausgebaut und gleichzeitig dafür gesorgt, dass auch praktische Angebote und die Vernetzung der Studierenden untereinander und mit ihren Lehrenden nicht zu kurz kommen, das hat sich ausgezahlt.“

Für einen entspannten Einstieg ins Studium sorgte in diesem Jahr eine digitale Erstsemesterbegrüßung. In einer Online-Konferenz hat Hochschulpräsident Prof. Jürgen Krahl gemeinsam mit weiteren Vertretern der Hochschule die neuen Studierenden begrüßt und Fragen rund ums Studium beantwortet.

Zu den beliebtesten Bachelor-Studiengängen im Wintersemester 2020/21 gehören an der TH OWL Innenarchitektur mit gut 180 Studienanfängern, Bauingenieurwesen mit gut 140 Studienanfängern und Betriebswirtschaftslehre mit gut 120 Erstsemestern.

Im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie, der in diesem Semester neu an der TH OWL gestartet ist, sind alle 70 Studienplätze belegt. Im Masterstudiengang Applied Entrepreneurship starten in diesem Jahr zum ersten Mal mehr als 40 Studierende ihr Studium an der eigenen Gründungsidee.

Insgesamt studieren aktuell knapp 6.600 Studierende an der TH OWL. Die Hochschule hat schon viele Jahre vor der Corona-Pandemie in das Thema Digitales Lernen investiert. Bereits 2012 hat die Hochschule die Konzepte OPTES und Praxis OWL gestartet und ist dafür vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert worden. Hochschulpräsident Prof. Jürgen Krahl: „Von dem Knowhow aus unseren langjährigen Digital-Projekten haben wir in der Corona-Pandemie enorm profitiert.“

Auch das Wintersemester 2020/21 findet aktuell überwiegend digital statt. André Mersch ist der eLearning-Beauftragte der TH OWL. „Digitales Lernen ist mehr als die Vorlesung vom Hörsaal ins Netz zu verlegen. Die Studierenden können sich mithilfe des bereitgestellten Materials vorbereiten, ihren Lernstand selbst überprüfen und mit ihren Lehrenden und untereinander in Dialog treten.“ Gut 73 Prozent der Studierenden der TH OWL sind laut einer aktuellen Umfrage zufrieden bis sehr zufrieden mit den im Online-Semester ausgewählten Methoden und Lehrformaten.

Hochschulpräsident Prof. Jürgen Krahl: „Bildung ist nicht an Formate gebunden, aber ich freue mich schon sehr darauf, wenn es in unseren Hörsälen und auf dem Campus hoffentlich bald wieder lebhafter wird.“

Foto: TH OWL

 

Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr

NRW (red). Auch der diesjährige Sommer war außergewöhnlich trocken. Durch Dürre und Borkenkäfer geschädigt, sind die Wälder in NRW sehr anfällig für Brände. Bei der Bekämpfung nutzen Feuerwehren seit wenigen Wochen eine digitale Waldbrandabwehrkarte von Wald und Holz NRW. Aktuelle Satellitendaten der ESA zur Vitalität der Nadelbäume unterstützen sie bei der Einschätzung der Gefahrenlage und Löschstrategie.

Braune Fichten prägen zurzeit das Landschaftsbild vieler Regionen Nordrhein-Westfales. Sie leiden wie kaum eine andere Baumart am anhaltenden Klimawandel. Hartwig Dolgner, Teamleiter Walderhaltung und Sicherung der Waldfunktionen: „Die letzten Jahre waren im Durchschnitt viel zu trocken. Dadurch steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Eine wichtige Aufgabe unserer Forstleute und der Feuerwehr ist es deshalb, potenzielle Gefahrenquellen im Wald zu ermitteln und Brände zu verhindern. Der Vitalitätslayer ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Identifizierung von Waldbrandgefahrenquellen.“

Geodaten-Experten bei Wald und Holz NRW werten daher den Gesundheitszustand von Bäumen mithilfe von Sentinel-2- Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus. Die Waldbrandabwehrkarte enthält neben der aktuellen Waldbrandgefahr eine Kartenebene (Layer) mit Informationen zur Vitalität der Nadelwälder. Unter www.waldinfo.nrw.de stehen die Karten Privat- und Kommunalwaldbesitzenden sowie Waldinteressierten kostenlos zur Verfügung.

Die Satelliten erfassen zunächst die Chlorophyll-Produktion der Baumkronen. Später erstellen Experten daraus farblich gekennzeichnete Schadstufen. Gesunde Nadelwälder, deren Nadeln viel Chlorophyll herstellen, sind grün gefärbt. Vom Schädling befallene, vertrocknete oder umgeworfene Bäume sowie Kahlflächen sind in der Karte rot markiert. Je dunkler die Fläche, desto stärker ist der Wald durch Borkenkäfer, Dürre oder Stürme geschädigt. Wald und Holz NRW stellt den Vitalitätslayer dem Informationssystem Gefahrenabwehr des Innenmininsteriums (IG NRW) bereit. Dort steht er Feuerwehren und anderen Katastrophenschutzbehörden zur Verfügung. Das interne Portal enthält neben der Waldbrandabwehrkarte auch Karten mit Waldwegen und Wasserentnahmestellen.

Dr. Stefan Franz, Teamleiter Geodateneinsatz von Wald und Holz NRW: „Das kontinuierliche Monitoring der Nadelwälder via SatellitenFernerkundung für das gesamte Bundesland und das direkte Bereitstellen der ausgewerteten Geodaten an alle Feuerwehren und Waldbesitzende ist in dem Umfang bundesweit einzigartig.“ Im Brandfall bietet das Kartenmaterial Feuerwehrleuten eine hilfreiche Orientierung bei der Einschätzung der Lage. Auf geräumten Sturmflächen kann die Sonne zum Beispiel ungehindert auf den Waldboden scheinen und trockenes Gras, Nadeln und Äste in kurzer Zeit entzünden. Auch beschädigte, trockene Fichten sind extrem leicht und schnell entflammbar.

Zu wissen, ob ein Boden- oder Kronenfeuer zu erwarten ist, ist auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte wichtig. Gekennzeichnete Flächen der Stürme von Kyrill und Friederike ergänzen das umfangreiche Kartenangebot. Mit Hilfe der Waldbrandgefahrenkarte können Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden in NRW die aktuelle Situation und das Wissen über vorgeschädigte Waldflächen in ihrer vorbereitenden Einsatzplanung berücksichtigen.

Wald und Holz NRW tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Feuerwehren aus dem Innenministerium aus, damit sowohl die Forstverwaltung als auch die Feuerwehr in NRW im Waldbrandfall gut vorbereitet ist.

Foto: Wald und Holz NRW, Thomas Nilius

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